Sterilitäts-Grundstudie

Die Grundstudie beinhaltet die anfänglichen Tests, die ein Paar machen muss, um die Ursache ihres Sterilitätsproblems herauszufinden. Die diagnostischen Untersuchungen beziehen sich sowohl auf den femininen als auch maskulinen Faktor.

Warum kann ich nicht schwanger werden?

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Schwanger zu werden ist nicht immer einfach und kann mehrere Monate dauern. Hält dieser Zustand länger als ein Jahr an, ist es möglich, dass etwas nicht korrekt abläuft. Eine Sterilitäts-Grundstudie wird empfohlen, um die mögliche Ursache zu finden.

In folgenden Situationen wird empfohlen, nicht länger als sechs Monate mit einem Termin beim Sterilitätsspezialisten zu warten:

  • Frauen ab/älter als 38 Jahren
  • Unregelmäßiger Zyklus von mehr als 35 Tagen
  • Vorangegangene OP der Eierstöcke
  • Krankheiten, wie Endometriose
  • Vorangegangene Behandlungen, wie Chemotherapien
  • Zwei oder mehr aufeinanderfolgende Fehlgeburten

Was kann ich tun, um meine Fruchtbarkeit zu erhöhen?

Den Lebensstil verbessern

Es sollte nie vergessen werden, dass ein gesunder Lebenswandel die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöht. Dazu zählt ein angemessenes Gewicht nach BMI Angaben, denn ein zu niedriger Body Mass Index Wert kann Ovulationsprobleme bereiten, wobei ein zu hoher Index zu schlechter Eizellenqualität und zu Veränderungen im Endometrium und im Zyklus führen kann. Weitere Faktoren, wie Nikotin- und Drogenkonsum, sexuell übertragbare Krankheiten (STDs) und ein übermäßiger Kaffee- oder Alkoholgenuss können ebenfalls die Fruchtbarkeit eines Paares negativ beeinflussen.

Daher wird eine ausgeglichene Ernährung mit reichlich Antioxidanten, Omega 3 Fettsäuren und angemessener Bewegung empfohlen.

Optimierung des Geschlechtsverkehrs

Möchte ein Paar schwanger werden, ist es wichtig zu wissen, dass die Ovulation in der Mitte des Zyklus stattfindet, wenn dieser denn regelmäßig ist. Dauert der Zyklus 28 Tage, so ist der beste Weg, die Erfolgschancen für eine Schwangerschaft zu optimieren, den Geschlechtsverkehr auf die Zeit der Ovulation zu konzentrieren, dass heißt zwischen dem 12. und 16. Zyklustag.

Verbesserung der Samenqualität

Es ist nicht erwiesen, dass es Behandlungen zur Verbesserung der Samenqualität gibt. Dennoch sind es bestimmte Gewohnheiten, wie Rauchen, Alkohol trinken oder Stress, die die Qualität beeinflussen können. Weitere Behandlungszusätze, wie Vitaminpräparate mit Antioxidanten können die Sperma-Motilität verbessern.

Alternative Therapien

Man hat herausgefunden, dass alternative Therapien, wie Akupunktur die natürliche Fruchtbarkeit bei einigen Paaren verbessern können. Bei einer künstlichen Befruchtung nützt die Akupunktur vor und nach dem Embryotransfer insofern, als das die Patientin sich besser entspannen kann.

Sterilitäts-Erstvisite

Während der Sterilitäts-Erstvisite wird eine allgemeine Grundstudie des Paares durchgeführt, um die Ursache des Problems festzustellen. Besonderes Augenmerk wird auf Faktoren, wie das Alter, Sterilitätsdauer, persönliche Vorgeschichten, Lebensumstände und Zyklusdauer gelegt.

Um schwanger zu werden ist es notwendig, dass die Eierstöcke korrekt funktionieren, die Eileiter durchlässig sind, der Uterus keinerlei Veränderungen aufzeigt und eine ausreichend gute Samenqualität vorhanden ist. Die Sterilitäts-Grundstudie erlaubt uns jeden einzelnen dieser Faktoren zu betrachten, um anschließend eine Diagnose zu stellen und das Paar entsprechend zu behandeln.

Eierstockfunktion

Zum Zeitpunkt der Geburt verfügen die Eierstöcke bereits über alle Follikel, die die Eizellen innerhalb des gesamten fortpflanzungsfähigen Alters der Frau produzieren werden. Während die Zeit vergeht, verringert sich diese Reserve bis sie schließlich versiegt und die Menopause einsetzt.

Mit Beginn der Pubertät wachsen jeden Monat Follikel in den Eierstöcken heran, die durch die Ovulation eine Eizelle entstehen lassen, die befruchtet werden könnte.

Wie bemerke ich meine Ovulation?

Der beste Weg herauszufinden, ob eine Frau ovuliert, ist die Zykluskontrolle. Sind die Zyklen regelmäßig und dauern nicht länger als 30-35 Tage, bedeutet dies, dass die Ovulation korrekt abläuft.

Wie kann ich mehr über meine Eizellenreserve erfahren?

Die Studie zur Eizellenreserve schätzt die Fähigkeit der Eierstöcke zur Eizellenproduktion nach einer Stimulation ein. Die Eizellenreserve steht in direktem Zusammenhang mit dem Alter der Frau, wobei sie bis zum 35. Lebensjahr stabil ist und danach stetig abnimmt.

Wir verfügen über verschiedene Testmöglichkeiten zur Analyse der Eizellenreserve einer Frau, die in jedem Fall bei jeglichen Sterilitätsproblemen zuvor gemacht werden sollten.

Die Eizellenreserve hilft uns bei der Entscheidung, welche Behandlung der künstlichen Befruchtung für ein jedes Paar die adäquate ist. Ist die Eizellenreserve sehr niedrig, wird zu einer Eizellspende geraten.

Wie kann ich etwas über meine Eizellenqualität erfahren?

Der beste Indikator für die Eizellenqualität ist das Alter der Frau, mit einem Optimum zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr. Wir verfügen über keinerlei Tests, um die genaue Eizellenqualität zu bestimmen.

Obwohl oftmals eine niedrige Eizellenreserve auch mit einer schlechteren Eizellenqualität einhergeht, so gibt es doch Ausnahmen, beispielsweise wenn eine junge Frau wenig, aber qualitativ sehr gute Eizellen produziert. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass eine ältere Frau u. U. viele Eizellen produzieren kann, diese aber nicht von guter Qualität sein müssen. In der Praxis ist es so, dass Qualität und Quantität nicht immer Hand in Hand gehen, die Qualität der Eizellen wird vom Alter bestimmt und die Quantität von der Eizellenreserve.

Was kann ich tun, wenn ich einen polizystischen Eierstock habe?

Das polizystische Ovarialsyndrom ist die häufigste Ursache für Ovulationsprobleme. Sein Hauptmerkmal sind Eierstöcke mit einer erhöhten Anzahl an Follikeln. In vielen Fällen steht dieses Syndrom im Zusammenhang mit Übergewicht, Akne und übermäßiger Körperbehaarung.

Gewichtsreduzierung kann die Ovulation bei polizystischen Eierstöcken normalisieren. In allen weiteren Fällen ist eine Behandlung mit Ovulationsinduktion angezeigt.

Das Sperma

Bei bis zu 50% der Paare, die mit Sterilitätsproblemen kommen, liegt das Problem im Sperma. Aus diesem Grund muss eine Sterilitäts-Grundstudie immer auch eine Analyse der Samenqualität beinhalten.

Wie kann ich mehr über den Zustand meines Spermas erfahren?

Das Spermiogramm ist die einfachste Methode, um mehr über das Sperma zu erfahren. Es begutachtet Faktoren, wie Anzahl, Beweglichkeit und Morphologie der Spermien. Eine geringe Anzahl an Spermien, reduzierte Beweglichkeit oder eine erhöhte Anzahl an Spermien mit morphologischen Anomalien kann die Ursache für eine ausbleibende Schwangerschaft sein.

Wenn das Resultat eines Spermiogramms an der Normalitätsgrenze liegt, sollte ein REM Test durchgeführt werden. Dieser Test gibt Aufschluss über die Gesamtanzahl an beweglichen Spermien innerhalb der Probe. Anhand dieses Ergebnisses können wir dann die geeignete Behandlung zur künstlichen Befruchtung auswählen.

Was muss beim Erstellen eines Spermiogramms beachtet werden?

Für ein unverfälschtes Ergebnis beim Spermiogramm, müssen folgende Dinge beachtet werden:

  • Eine Abstinenzzeit von drei bis fünf Tagen
  • Die Bearbeitung der Spermaprobe muss innerhalb einer Stunde geschehen
  • Zudem muss bedacht werden, dass die Einnahme von bestimmen Medikamenten oder vorausgegangenes Fieber die Qualität des Samens beeinträchtigen kann.

Reicht ein Spermiogramm aus?

Es ist normal, dass innerhalb von verschiedenen Samenproben Unterschiede zu erkennen sind. Daher wird empfohlen, zwei Spermiogramme machen zu lassen, um zu einem fundierten Ergebnis zu gelangen.

Lässt sich die Spermaqualität verbessern?

Es ist nicht bewiesen, dass es Behandlungen zu Verbesserung der Samenqualität gibt. Je schlechter die Qualität der Samenprobe, desto weniger lässt sie sich verbessern. Dennoch kann in Fällen von leichten Beeinträchtigungen in der Beweglichkeit der Spermien die Einnahme von Antioxidanten recht erfolgreich sein.

Garantiert ein normales Spermiogramm auch Fruchtbarkeit?

Grundsätzlich steht ein normales Spermiogramm auch für eine gute Fruchtbarkeit beim Mann, dennoch können Probleme auftreten, die durch ein Spermiogramm nicht ersichtlich werden. Wenn es trotz eines normalen Spermiogramms zu keiner Schwangerschaft kommt, wird empfohlen, eine eingehende, andrologische Untersuchung machen zulassen.

Was kann ich tun, wenn ich trotz Vasektomie eine Schwangerschaft wünsche?

Die effizienteste Behandlung in Fällen mit Vasektomie ist die In Vitro Befruchtung mit zusätzlicher Entnahme der Spermien direkt aus dem Hoden mit Hilfe einer Testikularpunktion.

Das Rückgängigmachen einer Vasektomie ist nur in den Fällen zu empfehlen, in denen der Eingriff noch nicht lange zurückliegt und eine gute Fortpflanzungsprognose vorliegt.

Was kann ich tun, wenn ich eine Varikozele habe?

Eine Varikozele ist eine Erweiterung der Venen in den Hoden. Normalerweise stellt dies kein Problem für die Fruchtbarkeit dar, dennoch kann sie in besonders schweren Fällen zu einer Veränderung der Spermaqualität führen. Es wird zu einer chirurgischen Behandlung geraten, wenn sie Schmerzen verursacht.

Die Eileiter

Ist die Ovulation vorbei, so nehmen die Eileiter die Eizelle auf. Die Spermien steigen von der Vagina aus auf, durchqueren die Gebärmutter und die Eileiter, um hier auf die Eizelle zu treffen und sie zu befruchten.

In diesem Prozess spielen die Eileiter eine aktive Rolle, da sie die Spermien bis zur Eizelle leiten und anschließend den Embryo bis zur Gebärmutter transportieren.

Wie kann ich erfahren, ob meine Eileiter durchlässig sind?

Die häufigste Diagnosetechnik zur Feststellung der Durchlässigkeit der Eileiter ist die Hysterosalpingografie. Bei dieser Untersuchung werden mehrere Röntgenaufnahmen hintereinander gemacht während ein Kontrastmittel über den Gebärmutterhals eingespült wird. So wird sichtbar, ob die Flüssigkeit durch die Gebärmutter in die Eileiter fließt.

Wird eine Untersuchung der Eileiter immer empfohlen?

Die Untersuchung der Eileiter wird immer dann empfohlen, wenn die Krankengeschichte sowie die Resultate der zusätzlichen Untersuchungen weder eine In Vitro Befruchtung (IVB) noch eine Eizellspende indizieren.

Was kann ich tun, wenn ich durchtrennte Eileiter habe und dennoch schwanger werden möchte?

Die beste Behandlung für eine Frau mit durchtrennten Eileitern ist die In Vitro Befruchtung. Die Wiederherstellung der Durchlässigkeit hat sich als wenig erfolgreiche und extrem kostenaufwendige Prozedur erwiesen.

Was sind die Hauptgründe für undurchlässige Eileiter?

Die Hauptursachen für undurchlässige Eileiter sind Infektionen im Bauchraum und Endometriose. Gelegentlich führen auch Bauch OPs zu Beeinträchtigungen der Eileiter, da sich Verwachsungen bilden können, die sie umschließen oder verstopfen.

Die Gebärmutter

Die Gebärmutter ist das Organ, in dem sich die Schwangerschaft entwickelt und in dem ideale Bedingungen für das Wachstum des Fötus bis zur Geburt herrschen.

Der Uterus besteht aus zwei unterschiedlichen Schichten, dem Miometrium und dem Endometrium. Das Miometrium ist eine Muskelschicht, die als Wand fungiert während das Endometrium als Innenschicht der Gebärmutter der Ort ist, an dem sich der Embryo einnistet.

Was sind die häufigsten Störungen im Uterus?

Die am häufigsten zu findenden Störungen im Uterus sind:

  • Deformationen: Die Häufigste ist das Gebärmutterseptum und der Uterus Arcuatus, wobei das Gebärmutterseptum am häufigsten mit Fortpflanzungsproblemen in Zusammenhang gebracht wird
  • Myome: Dies sind fibrose Formationen, die in der Muskelschicht des Uterus wachsen. Ein Zusammenhang zwischen Myomen und Fruchtbarkeit hängt hauptsächlich vom Wachstumsort der Myome ab. Myome in der Schleimhaut, die die Endometriumsschicht beeinträchtigen, stehen am häufigsten im Verdacht, für eine ausbleibende Schwangerschaft verantwortlich zu sein
  • Endometrialpolypen: Dies sind Drüsengewächse, die sich im Endometrium befinden. Meist werden sie nur zufällig gefunden, sie können aber die Schwangerschaftschancen deutlich mindern

Wie kann ich herausfinden, ob meine Gebärmutter normal ist?

Die gebräuchlichste Technik, um mehr über seinen Uterus zu erfahren ist der Ultraschall. Dieser lässt uns die Morphologie der Gebärmutter und des Endometriums begutachten und somit pathologische Deformationen ausschließen.

Ein Ultraschall hat den Vorteil, einfach durchführbar zu sein und keinerlei Vorbereitungen zu benötigen. Zudem kann er bei jedem Arzttermin gemacht werden.

Durch den 3D Ultraschall erhalten wir zusätzliche Informationen, die uns die Diagnose von Gebärmutterdeformationen erleichtert, ohne dass komplexere Tests, wie ein MRT gemacht werden müssten.

Die Hysteroskopie ist die häufigste Untersuchungsform, wenn eine pathologische Deformation in der Gebärmutter vermutet wird. Dabei wird eine winzige Kamera in das Innere des Uterus eingeführt, um direkt das Endometrium zu begutachten. Zudem können bei der Hysteroskopie Gewebeproben vom Endometrium entnommen werden.

Wie werden Gebärmutterproblematiken behandelt?

Zu einem chirurgischen Eingriff kommt es in der Regel nur bei Auffälligkeiten auf der Oberfläche des Uterus. In diesen Fällen wird der Eingriff mittels einer Hysteroskopie durchgeführt. Die chirurgische Hysteroskopie ist ein ambulanter, minimalinvasiver Eingriff.

Wie wichtig ist das Endometrium bei der künstlichen Befruchtung?

Das Endometriumsgewebe ist für die Embryoeinnistung im Uterus wichtig. Innerhalb eines bestimmten Zeitfensters während eines jeden Zyklus, ist es für die Embryonen empfänglich. Diese empfängliche Phase nennt sich Implantationsfenster.

Die Untersuchung dieses Implantationsfensters ist für eine künstliche Befruchtung von enormer Wichtigkeit.

Endometriose

Was ist Endometriose?

Bei der Endometriose kommt es zum Festsetzen von Endometrialgewebe außerhalb des Endometriums. Die Endometriome, auch bekannt als „Schokoladenzysten“, entstehen, wenn die Endometriose die Eierstöcke befällt.

Was sind die häufigsten Symptome einer Endometriose?

Das häufigste Symptom bei der Endometriose sind Schmerzen während der Periode. Diese Schmerzen können so stark werden, dass sie sich auf das Allgemeinbefinden der Frau sehr negativ auswirken.

Inwiefern beeinflusst Endometriose die Fruchtbarkeit?

Endometriose ist ein häufiger Grund für Sterilität, da sie sowohl die Eileiter als auch die Eierstöcke befallen kann. Durch die Entzündung, die die Endometriose hervorruft, können Verwachsungen entstehen, die die Eileiter unbrauchbar machen. Endometriose in den Eierstöcken kann zu „Schokoladenzysten“ führen, die das gesunde Gewebe befallen und somit die Eizellenreserve reduzieren, bzw. die natürliche Produktion der Eizellen stören.

Wie behandelt man Endometriose?

Das Hauptaugenmerk der Endometriose Behandlung liegt auf der Schmerzlinderung und somit auf der Verbesserung der Lebensqualität der Frau. Dabei verfügen wir über verschiedene therapeutische Optionen, dir von einer medikamentösen Behandlung bis hin zum chirurgischen Eingriff reichen.

Wann sollte eine Endometriose operiert werden?

Eine OP sollte das letzte Mittel der Wahl bei der Behandlung von Endometriose sein. Sie wird bei Frauen durchgeführt, die eine deutliche Einschränkung ihrer Lebensqualität erfahren oder wenn sehr große Endometriome gefunden werden.

Eine Operation bei Endometriose verbessert nicht die Fruchtbarkeit der Frau und kann zudem sogar die Eizellenreserve weiter reduzieren und somit die Fortpflanzungsprognose verschlechtern.

Was wird empfohlen, wenn ich Endometriose habe und schwanger werden möchte?

Viele Frauen mit Endometriose werden problemlos schwanger. Wenn Sie Endometriose haben und seit über sechs Monaten erfolglos probieren, schwanger zu werden, so wird empfohlen, eine Fertilitätsklinik aufzusuchen.

Was ist die effektivste Fortpflanzungsbehandlung wenn ich Endometriose habe?

Die In Vitro Befruchtung (IVB) ist die gebräuchlichste Behandlung bei Frauen mit Sterilitätsproblemen und Endometriose. In Abhängigkeit von ihrem Alter und der Größe ihrer Eizellenreserve, kann auch eine Eizellspende in Betracht gezogen werden.